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Sepp Straka führt nach der ersten Runde der Players Championship am TPC Sawgrass. Der Österreicher teilte sich nach Tag eins die Spitzenposition, obwohl er von seinem Spiel ab dem Abschlag alles andere als begeistert war.
Im Interview nach seiner Runde zeigte sich Straka selbstkritisch. „Ich habe heute vom Abschlag furchtbar gespielt", gab der 32-Jährige zu. Stattdessen rettete ihn sein kurzes Spiel durch den schwierigen Freitag. „Zum Glück war mein Eisenspiel und mein Wedge-Spiel heute sehr schön, und ich konnte viele Putts zum Retten von Pars verwandeln."
Der Grund für die guten Bedingungen lag auch in der Wetterlage. Straka profitierte von Regen und schwachem Wind. „Wir hatten definitiv Glück", meinte er. Die ersten zehn Löcher spielte er im Regen – „wahrscheinlich der schwierigste Teil des Tages". Danach folgte kaum Wind, maximal fünf Meilen pro Stunde, was die Grüns empfänglich machte.
Verbesserungsbedarf am Abschlag
Trotz der starken Leistung mit Putter und Wedges weiß Straka, dass es so nicht weitergehen kann. Die fehlende Genauigkeit vom Tee sei sein größtes Anliegen: „Ich kann mit dem Putter nicht viel besser spielen als heute oder meine Wedges näher spielen als heute. Ich muss also definitiv ein paar Fairways finden."
Auch das Rough bereitete ihm Schwierigkeiten. „Das Rough ist definitiv üppiger als vielleicht in den letzten Jahren", konstatierte Straka. An mehreren Stellen habe er nur chippen können, anstatt das Grün anzugreifen.
TPC Sawgrass – Eine Liebe mit Vorbehalten
Zu seiner Beziehung zum TPC Sawgrass sagte Straka klar: „Ich liebe ihn. Er ist einer meiner Lieblings-Plätze, auf dem wir spielen." Die Gefühle beruhen aber nicht immer auf Gegenseitigkeit: „Manchmal. Wenn ich gut spiele, liebt er mich. Wenn nicht, dann nicht. Er macht einen sehr guten Job darin, zu erkennen, wer diese Woche gut spielt."
Zur Konditionierung des Platzes merkte Straka an, dass die Bedingungen eine gute Verteidigung darstellten. Die Greens waren am Morgen fest, bevor der Regen kam. Dann jedoch spielte die Bahn deutlich einfacher, besonders auf der Back Nine – was aber nicht negativ gemeint war, da Straka davon profitierte.
Mit der geteilten Führung nach Tag eins hat sich Straka in eine ausgezeichnete Position gebracht. Doch sein Fokus liegt klar auf dem, was kommt: Fairways finden, und das kurze Spiel, das heute so stark war, auch am Wochenende beizubehalten.
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