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PGA Tour

PGA Tour: Stephan Jäger greift zur Titelverteidigung mit 64er Runde an

29. Mrz. 2025 von Laura Gailus in Houston, Texas, USA

Bei der PGA Tour in Houston spielt Stephan Jäger stark auf. (Foto: Getty)

Bei der PGA Tour in Houston spielt Stephan Jäger stark auf. (Foto: Getty)

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Stephan Jäger hat bei der zweiten Runde der PGA Tour in Houston gezeigt, warum er hier ist, um den Titel zu verteidigen. Während er sich mit einer fehlerlosen Vorstellung in Richtung Spitzenplätze schiebt, müssen seine drei deutschen Kollegen die Koffer packen.

Stephan Jäger spielt sich in Top 20 der PGA Tour

Stephan Jäger hat bei der zweiten Runde der Houston Open auf der PGA Tour gezeigt, warum er den Platz kennt wie kaum ein anderer. Der Titelverteidiger aus München legte eine bogeyfreie 64 auf den Memorial Park Golf Course und brachte sich mit insgesamt 134 Schlägen auf den geteilten 16. Rang. Jäger startete solide, kam mit Pars durch die ersten Bahnen und konnte auf der 12 den ersten Schlaggewinn verzeichnen. Nach einem Drive circa 290 Meter spielte er sein Wedge auf einen Meter an die Fahne und verwandelte sicher zum Birdie. Mit Birdies auf der 16 und der 18 legte er nach – auf der 18 mit einem Putt aus gut sechs Metern. Nach dem Turn ließ Jäger nichts anbrennen. Ein Birdie am Par-5 der 3, zwei weitere an den Löchern 5 und 8 – am Ende standen sechs Birdies und kein einziger Schlagverlust auf der Scorekarte. Damit bleibt Jäger bei der PGA Tour in Houston auf Platz 16 im Rennen und spielte sich nach der Runde vom Vortag um 45 Plätze nach oben.

Frühes Aus für Schmid, Rosenmüller und Paul

Weniger erfreulich lief die zweite Runde für die übrigen deutschen Starter. Matti Schmid, der am Donnerstag mit einer soliden 69 (-1) überzeugt hatte und der beste Deutsche im Feld war, konnte an seine Leistung nicht anknüpfen. Zwei frühe Bogeys warfen ihn am Freitag zurück. Zwar kämpfte sich der 27-Jährige mit drei Birdies zurück, doch ein weiteres Bogey auf der 17 brachte ihn auf Even Par für den Tag. Auch Thomas Rosenmüller erwischte eine durchwachsene Runde. Nach einem frühen Bogey arbeitete er sich zwar zurück, kam aber ebenfalls mit einer 70 ins Ziel und blieb damit wie Schmid unter der Cut-Linie. Jeremy Paul spielte eine solide 69, lag nach zwei Runden aber ebenfalls nur bei eins unter Par. Der Cut wird am Samstag vermutlich bei drei unter Par gezogen, nachdem die zweite Runde wegen Dunkelheit früher abgebrochen werden musste – für das deutsche Trio bedeutet das das vorzeitige Aus.

Scheffler setzt Bestmarke, McIlroy rettet sich

Ganz vorne im Feld zeigte sich Scottie Scheffler von seiner besten Seite. Der Weltranglistenerste stellte mit einer 62 (-8) den Platzrekord im Memorial Park Golf Course ein und führt die PGA Tour-Veranstaltung nach zwei Tagen mit insgesamt elf unter Par an. Während die Konkurrenz am Nachmittag mit Wetter und Dunkelheit zu kämpfen hatte, nutzte Scheffler die frühen Bedingungen perfekt aus.

Rory McIlroy musste dagegen bis zum Schluss kämpfen. Drei späte Birdies retteten ihn gerade noch über den Cut.

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