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LPGA Tour: Kupcho katapuliert sich am Moving Day an die Spitze
LPGA Tour

LPGA Tour: Kupcho katapuliert sich am Moving Day an die Spitze

Foto: Golf Post

Jennifer Kupcho übernimmt die klare Führung beim ersten Major der LPGA Tour. Caro Masson verliert bei der Chevron Championship an Boden.

Mit der besten Runde des Turniers schießt sich Jennifer Kupcho am Moving Day der Chevron Championship in Führung und geht mit sechs Schlägen Vorsprung auf die Konkurrenz in den Finaltag des ersten Majors der LPGA Tour. Titelverteidigerin Patty Tavatanakit und Jessica Korda sind die ärgsten Verfolgerinnen der Amerikanerin. Caro Masson kam in der dritten Runde im Mission Hills Country Club erstmals über Par ins Clubhaus und verlor ihren Platz in den Top 10, Sophia Popov klettert etwas.


Kupcho zieht davon


Den Sahnetag aber erwischte Jennifer Kupcho, die mit einer 64 vom 18. Grün ging. Kupcho, die 2019 das erste Augusta National Women's Amateur gewann, kämpfte sich damit nach schwächerer zweiter Runde zurück an die Spitzenposition und hat es am Sonntag selbst in der Hand, sich zur Majorsiegerin zu krönen und ihren ersten Titel auf der LPGA Tour überhaupt zu gewinnen.

Am Moving Day brillierte die 24-Jährige und notierte wie schon in Runde 1 ganze neun Birdies auf ihrer Scorekarte. In Runde 3 verlor sie aber nur einen Schlag an Bahn 13 und spielte so die geteilt beste Runde ihrer Karriere. "Alles hat funktioniert. Ich meine, ernsthaft, diese Woche denke ich, dass mein Putten definitiv die Stütze ist," sagte Kupcho, die acht ihrer Birdies auf den ersten 12 Löchern erzielte. "Ich habe wirklich gut geputtet, und bei einem Major muss man Putts machen." Auf dem Weg zum 54-Loch-Rekord der Chevron Championship (16-unter-Par) traf Kupcho 13 von 14 Fairways und benötigte nur 25 Putts.



"Ich kann nicht kontrollieren, was die anderen machen", erklärte die Führende mit Blick auf die Finalrunde, in der die Verfolgerinnen auch tief schießen könnten. "Also gehe ich einfach raus und konzentriere mich darauf, die Fairways und Grüns zu treffen und gute Putts zu spielen."

Titelverteidigerin und Korda lauern


Ihre ärgste Verfolgerin ist die Titelverteidigerin. Patty Tavatanakit kam mit 70 Schlägen zurück ins Clubhaus und festigte den zweiten Platz, hat aber schon sechs Schläge Rückstand auf die Spitzenposition. "Ich mag es, zu jagen", gab sich die Thailänderin angriffslustig. "Das ist ein besseres Gefühl. Man spielt ohne Angst und das mache ich gerne."

Einen Schlag dahinter lauert Jessica Korda auf ihre Chance, ihren ersten Majorsieg einzufahren. Die ältere der beiden Korda-Schwestern - Nelly musste wegen eines Blutgerinnsels im Arm das erste Major der LPGA Tour absagen - spielte eine 67er Runde und kletterte von T16 auf den dritten Rang. Die Führende nach zwei Runden, Hinako Shibuno, erwischte einen rabenschwarzen Tag in Kalifornien und kam mit fünf-über-Par vom Kurs zurück und fiel auf T21 zurück.

LPGA Tour: Masson verliert, Popov klettert


Auf diesem Rang liegt auch Caro Masson nach drei Runden der Chevron Championship. Am Moving Day hatte die Deutsche vor allem Probleme rund ums Grün. Obwohl Masson vom Tee - sie traf knapp 80 Prozent der Fairways - wie in den Runden zuvor überzeugen konnte, erreichte sie nur die Hälfte der Grüns "in Regulation". Mit ihrer besten Puttleistung dieser Tage (28 Putts) hielt sie ihren Score zusammen, verlor aber mit zwei Bogeys bei nur einem Birdie insgesamt einen Schlag. Mit einem Gesamtscore von vier-unter-Par rutschte sie vom neunten auf den geteilten 21. Rang ab.

Sophia Popov überstand gerade so den Cut, der nach zwei Runden gezogen wurde. Mit einer Even-Par-Runde machte die Deutsche am Samstag sogar im hinteren Teil des Leaderboards ein paar Plätze gut. Dabei hatte sie auf ihre Fehler immer wieder gute Antworten parat. Auf ein Doppelbogey an der 4 folgte ein Birdie an der 5, den Schlagverlust an der zwölften Bahn konnte die Majorsiegerin umgehend wieder ausgleichen. Mit zwei abschließenden Birdies glich sie ihren Rundenscore nach einem weiteren Bogey an der 15 wieder komplett aus. Insgesamt steht Popov bei eins-über auf T54 und wird am Finaltag früh auf ihre Runde gehen.

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