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Ein dramatischer Moment beim Abschluss: Hennie du Plessis hätte bei der Magical Kenya Open fast das Unmögliche geschafft.
Ein Moment der Perfektion bei der DP World Tour: Freddy Schott zeigte bei der Magical Kenya Open 2026 einen makellosen Abschlag auf einem Par 4.
Der 22-jährige Südafrikaner gewinnt sein erstes Turnier mit seinem Dad als Zuschauer. Ein emotionaler Moment, auf den er lange gewartet hat.
Keine Top-Platzierungen für die DACH-Spieler auf der DP World Tour und der HotelPlanner Tour, während Jarvis und Bekker siegen.
Maximilian Steinlechner muss ein wenig zur Spitzengruppe abreißen lassen. Marcel Siem verbessert sich und Ben Schmidt sorgt für Aufsehen bei der Magical Kenya Open der DP World Tour.
Auf der DP World Tour wird die Cut Linie zum Stolperstein. Steinlechner überzeugt erneut, mehrere DACH Spieler verpassen das Wochenende in Kenia.
Hinter der Doppelspitze aus Lemke und Jarvis können sich nach Tag 1 der DP World Tour in Kenia einige DACH Spieler in Position bringen.
In Kenia sorgt die dünne Luft für ungewöhnliche Herausforderungen. Golfer Niklas Nørgaard erklärt, wie er sein Equipment anpasst.
Marco Penge krönt seine bislang beste Saison: Drei Titel, Platz zwei im Race to Dubai – und der Seve-Ballesteros-Award als jüngster Sieger.
Patrick Reed hat das Qatar Masters gewonnen und damit seinen zweiten Titel auf der DP World Tour innerhalb von nur drei Wochen eingefahren. Der Amerikaner setzte sich im Doha Golf Club mit einem Zwei-Schlag-Vorsprung durch.
Pádraig Harrington hat sein 500. Turnier auf der DP World Tour mit einem besonderen Ausrufezeichen beendet. Der 54-jährige Ire erzielte beim Qatar Masters in Doha sein bestes Ergebnis auf der Tour seit 2024.
Patrick Reed zeigt sich seit seinem Comeback von LIV Golf weiter in Topform und gewinnt auch die Qatar Masters der DP World Tour.
Calum Hill hat beim Qatar Masters mit einem spektakulären Eagle-Chip ein Ausrufezeichen gesetzt. Der schottische Profi, der zuletzt schwächere Runden gespielt hatte, meldete sich mit dem gelungenen Schlag eindrucksvoll zurück.
Bei den Qatar Masters sorgt das driveable Par-4-Loch 16 für besondere Spannung. Ein internationales Starterfeld nimmt die strategische Herausforderung dieses kurzen, aber tückischen Lochs in Angriff.
Zu den prominenten Teilnehmern gehören Pádraig Harrington aus Irland, der zweifache Major-Champion, sowie die englischen Profis Matt Wallace, Andy Sullivan und Marcus Armitage. Auch der französische Spieler Antoine Rozner und Angel Ayora sowie Paul Waring stehen vor der taktischen Entscheidung am 16. Tee.
Das driveable Par-4-Loch 16 stellt die Spieler vor eine klassische Risiko-Belohnung-Entscheidung: Mit dem Driver direkt das Grün anzugreifen und sich eine Birdie- oder gar Eagle-Chance zu erspielen, birgt gleichzeitig die Gefahr von Wasserhindernissen oder schwierigen Lagen.
Die DP World Tour zeigt über ihre offiziellen Social-Media-Kanäle, wie diese internationalen Profis die Herausforderung des strategisch anspruchsvollen Lochs angehen. Solche driverbaren Par-4s sind bei Profiturnieren besonders beliebt, da sie spektakuläre Schläge und dramatische Wendungen ermöglichen.
Die Qatar Masters bieten damit nicht nur ein hochklassiges Teilnehmerfeld, sondern auch architektonische Highlights, die das Turnier für Spieler und Zuschauer gleichermaßen attraktiv machen.
Patrick Reed verteidigt beim DP World Tour Qatar Masters souverän die Führung. Hinter ihm lauern Olesen und ein enges Verfolgerfeld vor dem Finaltag.
Andy Sullivan hat einen perfekten Start in seine aktuelle Runde auf der DP World Tour hingelegt, nachdem er in der vergangenen Woche in Bahrain zum ersten Mal seit acht Turnieren den Cut verpasst hatte.
Wie die DP World Tour auf ihrem offiziellen Social-Media-Kanal mitteilte, kann der englische Profi auf eine beeindruckende Serie in den vorherigen sechs Starts zurückblicken. Sullivan erzielte dabei zwei Top-10-Platzierungen sowie zwei weitere Top-5-Ergebnisse.
Besonders hervorzuheben ist Sullivans zweiter Platz bei der Hero Dubai Desert Classic, der seine konstant starken Leistungen auf der europäischen Tour unterstreicht. Diese Serie macht den verpassten Cut in Bahrain zu einer seltenen Ausnahme in Sullivans jüngster Erfolgsserie.
Der perfekte Rundenstart zeigt, dass sich Sullivan schnell von dem Rückschlag erholt hat und wieder zu seiner gewohnten Form zurückgefunden hat. Seine konsistenten Leistungen in den vergangenen Wochen unterstreichen seine aktuelle Verfassung und lassen auf weitere starke Ergebnisse hoffen.
Reed behauptet Führung bei der DP World Tour in Katar. Aus DACH-Sicht sorgt nur Wiesberger für Lichtblicke, während die übrigen Spieler den Cut verpassen.
Patrick Reed und Daniel Hillier führen nach Runde eins beim DP World Tour Qatar Masters und Nicolai von Dellingshausen überzeugt als bester Deutscher.
Ein ungewöhnlicher Moment auf der DP World Tour sorgte für Aufsehen: Ein Spieler rutscht im Bunker beim Schlag weg, kann den Ball aber dennoch zum Eagle im Loch unterbringen. Solche Szenen zeigen, wie unvorhersehbar und spannend Golf sein kann.
Padraig Harrington bereitet sich auf seinen 500. Einsatz auf der DP World Tour vor – ein Meilenstein, der seine lange und erfolgreiche Karriere unterstreicht.