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AfrAsia Bank Mauritius Open: Dylan Frittelli gewinnt im Stechen
European Tour

AfrAsia Bank Mauritius Open: Dylan Frittelli gewinnt im Stechen

Foto: Golf Post

Der Südafrikaner Dylan Frittelli setzt sich in Mauritius im Playoff durch. Marcel Schneider und Sebastian Heisele landen auf den hinteren Rängen.Neben der Australian PGA Championship fand in dieser Woche mit der Mauritius Open noch ein zweites European-Tour-Turnier statt und die Spieler demonstrierten ihr Faible dafür, es spannend zu machen. Während in Australien ein Lokalmatador das Rennen machte, konnte im Inselstaat inmitten des indischen Ozeans Dylan Frittelli den Sieg erringen. Mit einem Birdie am ersten Extraloch gewann er das Event knapp vor dem Inder Arjun Atwal, der mit einem Beinahe-Eagle an der 18 zwar den regulären Sieg vergeben, aber ein Playoff erzwungen hatte.

Dritter wurde der Franzose Romain Langasque. Seinen Triumph hat Frittelli einer Runde voller Highlights zu verdanken, wie zum Beispiel einem beeindruckenden Monster-Putt, den er beinahe versenkte. Das Deutsche Duo büßte indes auf den letzten Metern Plätze ein.


Sebastian Heisele und Marcel Schneider lassen nach


Sowohl Sebastian Heisele als auch Marcel Schneider hatten im Mauritius über die ersten drei Runden hinweg konstante Leistungen erbracht. Aus dem Mittelfeld heraus waren die beiden in die Finalrunde gestartet, allerdings verloren sie dort deutlich an Boden. Beide notierten reichlich Bogeys, im Falle von Heisele sogar einige Doppelbogeys und beendeten das Turnier mit jeweils einer 75er Runde. Heisele büßte damit 19 Plätze ein und wurde geteilter 62., sein jüngerer Kollege verlor 24 Plätze und landete auf dem geteilten 59. Rang. Damit zählen sie zu den Schlusslichtern des Feldes.



Dylan Frittelli mit 13 Schlägern zum Sieg


Dylan Frittelli hingegen sicherte sich nicht nur die Trophäe, sondern bewies gleichzeitig, dass man zum Siegen keine 14 Schläger benötigt - einen nämlich verlor er auf dem Weg. An Loch sechs zerstörte der 27-jährige Lyoness-Open-Sieger der vergangenen Saison sein Eisen 4 und musste den Rest der Runde mit 13 Schlägern zurücklegen. Trotz des Fauxpas es gelang ihm aber dank eines gelungenen Chips noch, das Par zu retten.

"Es war ein ziemlich gutes Jahr für mich," sagte Frittelli nach seinem Sieg," ich habe mir einige ziemlich hohe Ziele gesetzt und die meisten davon erreicht, also kann ich 2018 gar nicht abwarten - mehr Ziele zu setzen und sie wieder zu verfolgen."


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