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DP World Tour: Alex Fitzpatrick feiert Premierensieg in Neu-Delhi

29. Mrz. 2026 von Helena Llambi in Köln, Deutschland

Alex Fitzpatrick gewinnt bei der Hero Indian Open auf der DP World Tour seinen ersten Titel. (Foto: Getty)

Alex Fitzpatrick gewinnt bei der Hero Indian Open auf der DP World Tour seinen ersten Titel. (Foto: Getty)

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Neu-Delhi hat seinen Sieger gefunden: Alex Fitzpatrick aus England sicherte sich bei der Hero Indian Open seinen ersten Titel auf der DP World Tour. Mit einer 69 in der Schlussrunde drehte der 27-Jährige das Turnier noch zu seinen Gunsten und kam am Ende auf ein Gesamtergebnis von 279 Schlägen. Vor allem im Verlauf der Runde fand Fitzpatrick immer besser zu seinem Spiel und sammelte insgesamt acht Birdies, auch wenn drei Bogeys und sogar ein Doppel-Bogey auf dem Schlussloch den Sieg auf den letzten Metern noch einmal etwas unruhiger wirken ließen. Am Ende blieb sein Vorsprung auf Titelverteidiger Eugenio Chacarra aber bei zwei Schlägen bestehen. Entsprechend groß war nach dem letzten Putt die Erleichterung. „Das ist das Ergebnis von sehr viel harter Arbeit über eine lange Zeit, und es gibt so viele Menschen, denen ich dafür danken muss. Ich bin überglücklich, ich werde wahrscheinlich gleich weinen“, sagte Fitzpatrick nach seinem Premierensieg auf der DP World Tour.

Manassero als bester Rundenscorer der DP World Tour

Den besten Score des Tages lieferte Matteo Manassero: Der Italiener spielte eine 68 mit sechs Birdies und nur zwei Bogeys. Damit kletterte er von Rang 101 auf geteilten neunten Platz — ein Gewinn von 91 Positionen. Ähnlich eindrucksvoll nach oben zog Félix Mory aus Frankreich, der mit 97 gewonnenen Rängen vom 128. auf den 31. Platz vorrückte. Auch Australier Connor McKinney verbesserte sich um 89 Positionen — McKinney gelang auf Loch 8 ein Eagle, ehe ihn Loch 14, das schwierigste Loch des Tages mit einem Schnitt von 4,72, mit einem Doppel-Bogey wieder zurückwarf.

Auf dem geteilten dritten Rang landeten MJ Daffue, Andy Sullivan und Ugo Coussaud mit jeweils 283 Schlägen. Coussaud spielte wie Fitzpatrick eine 69 und gehörte mit fünf Birdies bei nur zwei Bogeys zu den beständigeren Scorecard-Ausfüllern des Tages. Sullivan kam ebenfalls auf eine 71, kassierte aber vier Bogeys.

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Schwieriger Abschlusstag für die DACH-Spieler

Für die deutschsprachigen Starter verlief die Schlussrunde insgesamt durchwachsen. Freddy Schott hielt sich zwar noch auf dem geteilten 20. Platz, musste am Sonntag mit einer 80 jedoch einen klaren Rückschlag hinnehmen. Vor allem auf den Back Nine geriet seine Runde aus dem Takt: Doppel-Bogeys auf den Löchern 10 und 18 belasteten die Karte spürbar, dazu kamen insgesamt sechs weitere Bogeys. Nur zwei Birdies konnten diese Fehler etwas abfedern, sodass Schott zum Abschluss deutlich an Boden verlor.

Maximilian Steinlechner schloss das Turnier auf dem geteilten 34. Platz ab und zeigte dabei auch am Sonntag eine Runde mit Licht und Schatten. Fünf Birdies unterstrichen, dass der Österreicher immer wieder Scoring-Chancen nutzen konnte, doch vor allem in seiner zweiten Rundenhälfte verlor er den Rhythmus. Die Doppel-Bogeys auf den Löchern 7 und 8 kosteten ihn entscheidend Boden und verhinderten ein besseres Resultat zum Abschluss. So stand am Ende eine 75, die sein Potenzial nur phasenweise widerspiegelte, ihm aber dennoch einen Platz im soliden Mittelfeld einbrachte.

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