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US Masters 2026: Rory McIlroy startet mit Führung in die Mission Titelverteidigung

US Masters 2026: Rory McIlroy startet mit Führung in die Mission Titelverteidigung

Foto: Golf Post

Rory McIlroy beginnt seine Mission Titelverteidigung beim US Masters 2026 mit einer starken Runde von 5 unter Par und teilt sich die Führung mit Sam Burns. Sepp Straka startet solide und Debakel für LIV Golf Stars. 

Rory McIlroy feiert einen erfolgreichen Auftakt zum US Masters 2026. Auf seiner Auftaktrunde überzeugt er mit einer 67er Runde. Gerade auf der Back Nine zeigt er hervorragendes Golf und arbeitet sich so nach oben. Die Führung teilt er sich mit dem Amerikaner Sam Burns, der mit einem frühen Eagle Aufsehen erregen konnte. Ein Debakel erlebten die beiden LIV Golf Stars Bryson DeChambeau und Jon Rahm. Während DeChambeau am Bunker des 11. Lochs scheiterte und eine 76 spielte, konnte Rahm nie Fuß fassen und spielte 6 über Par. Insgesamt zeigte sich der Augusta National Platz bereits am ersten Tag äußerst schwierig und zwingt viele Spieler zu Fehlern. Nur 18 Spieler im Feld liegen nach dem ersten Tag unter Par.

US Masters 2026: Rory McIlroy fängt dort an wo er aufgehört hat


Ein Jahr nach dem größten Triumph seiner Karriere überzeugt Rory McIlroy auch in diesem Jahr im Augusta National bei den US Masters 2026. Dabei hatte McIlroy gerade zu Beginn immer wieder Probleme am Abschlag und traf erst auf dem neunten Loch erstmals den Fairway. Doch sein Spiel mit den Eisen war heute unangefochten und befreite sich so immer wieder aus schwierigen Situationen. Nur ein Bogey unterlief ihm auf dem dritten Loch, welches er bereits durch ein Birdie auf dem zweiten Loch, verkraften konnte. Im Anschluss spielte er seine restliche Runde fehlerfrei und beendete seine Front Nine mit Birdies auf den Löchern 8 und 9.

Auf der Back Nine fand der Nordire dann auch seinen Abschlag wieder und musste so nicht sein können zeigen, um das Par zu retten, sondern erarbeitete sich Birdiemöglichkeiten. Diese konnte er dann gleich drei Mal in Folge auf den Löchern 13, 14 und 15 nutzen und spielte sich so an die Spitze des Feldes. Am Ende seiner Runde verpasste er auf der 17 seinen Birdie Putt aus knapp vier Metern zur alleinigen Führung und teilt sich somit die Spitzenposition mit dem Amerikaner Sam Burns. Sein starkes Eisenspiel wird auch durch die Statistiken hervorgehoben. Während er nur auf 37 Prozent seiner Abschläge auf dem Fairway landete, konnte er dennoch auf 72 Prozent seiner Löcher das Grün in den erwarteten Schlägen erreichen.


Den besten Start in das Turnier erlebte dagegen der Amerikaner Patrick Reed. Der ehemalige Masters Champion überragte mit einem Birdie, sowie zwei Eagles auf der Front Nine und lag damit zunächst stark in Führung. Besonders bei seinem zweiten Eagle sorgte er für Begeisterung als er seinen Putt aus über 17 Metern verwandelte. Zwei Bogeys auf der Back Nine warfen ihn allerdings etwas zurück und sorgten für seinen finalen Score von 3 unter Par. Auf den schwierigen Grüns zeigt er damit dennoch eine starke Leistung und steht nach dem ersten Tag auf T3.

Auch Scottie Scheffler startet solide in das erste Majorturnier des Jahres. Nach einem starken Start mit einem Eagle auf Loch 2 und einem Birdie auf dem dritten Loch spielte er ansonsten eine sehr saubere und kontrollierte Runde. Es folgt nur noch ein Bogey auf Loch 11, was zu seinem Score von 2 unter Par führte. Scheffler startet somit auf T6 in den zweiten Tag.

Debakel für DeChambeau und Rahm


Die beiden Stars der LIV Golf Tour Bryson DeChambeau und Jon Rahm galten vor dem US Masters 2026 als zwei der Hauptfavoriten auf den ersten Majortitel des Jahres. Doch nach dem ersten Tag des Turniers liegen beide weit hinter den Erwartungen zurück. DeChambeau startete solide mit einem Bogey und einem Birdie auf den ersten drei Löchern, doch zeigte nicht seine, sonst gewohnte, stärke vom Tee. Immer wieder musste er sich aus dem Rough oder zwischen den Bäumen befreien und erreichte so mehrfach die Grüns nicht in den erwarteten Schlägen. Dennoch schaffte er es sich bis zum 11. Loch bei even-Par zu halten. Dort brach dann allerdings alles zusammen. Sein dritter Schlag landete im Bunker beim Grün und DeChambeau brauchte gleich drei Schläge, um sich aus dem Sand zu befreien. Gerade bei seinem zweiten Schlag schien er den Ball kaum zu treffen und musste aus der gleichen Position nochmal schlagen. Es endete in einem Triplebogey für den amerikanischen Star und so rutschte er weit nach hinten. Auf den letzten drei Löchern spielte er noch zwei Bogeys, sowie ein Birdie für seinen finalen Score von 4 über Par. Damit liegt er nach dem ersten Tag außerhalb der Top 50.

Noch schlimmer lief es allerdings für Jon Rahm. Der Spanier spielte eine katastrophale Runde und beendete mit 6 über Par. Gerade auf der Front Nine unterliefen ihm besonders viele Fehler. Gleich vier Bogeys spielte der Spanier auf den ersten neun Löchern und und konnte keine Möglichkeiten zu Birdies nutzen. Auf der Back Nine konnte er zwar seine Fehler größtenteils eindämmen, doch brachte weiterhin keine Birdies im Loch unter. Auf dem 13. Loch unterlief ihm dann sein größter Fehler des Tages als er seinen zweiten Schlag in den Busch links des Platzes schlug. Nach dem Drop, spielte er sich zum Bogey Putt ans Loch, verpasste diesen jedoch auch und spielte ein Doppelbogey. Damit liegt Rahm nach dem ersten Tag auf T73 und hat eine Mammut Aufgabe vor sich, um in dem Turnier noch eingreifen zu können.

Unterschiedliche Gefühle bei europäischen Stars


Sepp Straka zeigte am Donnerstag einen Auftakt nach Maß beim US Masters 2026, musste mit fortlaufender Runde, jedoch auch dem schwierigen Platz in Augusta Tribut zollen. Nach zwei Birdies auf den ersten fünf Löchern, unterlief ihm sein erstes Bogey des Tages auf Loch 6. Damit beendete er auch seinen Front Nine mit 1 unter Par. Auf der Back Nine verlor er dann etwas seinen Touch auf dem Grün und spielte gleich auf dem 10. Loch ein Bogey. Zum Abschluss der Amen Corner auf Loch 13 lippte ihm dann sein Putt raus und sorgte für sein drittes Bogey des Tages. Mit einem Score von 1 über Par hält sich Straka dennoch im gesicherten Mittelfeld auf T33.

Shane Lowry spielte eine wilde Runde, die er mit zwei Birdies startete bevor er ein Doppelbogey auf Loch 4 folgen ließ. Mit einem Eagle Chip-In aus 100 Metern sorgte er dann auf Loch 13 noch für das Highlight des Tages und beendete insgesamt bei 2 unter Par.


Lange Zeit ganz vorne mit dabei war Justin Rose. Der 46-Jährige blieb bis zum 14. Loch ohne Bogey und erzielte gleich vier Birdies, womit er sich zwischenzeitlich auf den alleinigen dritten Platz brachte. Auf den letzten Löchern fing dieser dann allerdings an etwas zu straucheln und spielte drei Bogeys zu einem Birdie auf den letzten Löchern. Damit liegt er gleich auf mit Lowry bei 2 unter Par und geht auf T6 in den Freitag.

Mitfavorit Ludvig Åberg kämpfte besonders auf den Löchern 9 bis 13 rund um die Amen Corner und musste dort, nach einem starken Start, gleich 6 Schläge einbüßen. Er konnte sich zum Rundenende zwar noch etwas fangen, liegt jedoch nach dem ersten Tag bei 2 über Par.

Der Schotte Robert MacIntyre erlebte einen Horrorauftakt in das Turnier. Nach einem Birdie auf Loch 3 folgten zunächst zwei Bogeys und ein Doppelbogey auf Loch 9, bevor ihm auf Loch 15 der Ball zwei Mal ins Wasser flog und er ein Quadruplebogey spielte. Er beendet seine Runde mit einer 80 und liegt auf dem geteilten 82. Platz weit weg von den erhofften Plätzen.

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