● LIVE
PGA Masters Tournament

Masters Tournament · R1

Volles Leaderboard →
Zum Inhalt springen
Nach McIlroys Triumph - Wer sind die besten Spieler ohne Masters Titel 2026?

Nach McIlroys Triumph - Wer sind die besten Spieler ohne Masters Titel 2026?

Foto: Golf Post

Justin Rose, Tommy Fleetwood, Bryson DeChambeau und mehr - Diese Stars warten weiterhin auf ihren ersten Masters Erfolg. Wer schafft es bei den US Masters 2026?

Für mehr als 10 Jahre war das Thema auf dem der Fokus der Medien lag klar: Schafft es Rory McIlroy in diesem Jahr die US Masters zu gewinnen. 2025 war es dann soweit. McIlroy gewann im Playoff gegen Justin Rose und sicherte sich den Career Grand Slam. Und so entsteht in diesem Jahr eine neue Story. Doch wer wird in diesem Jahr die Schlagzeilen dominieren? Und wer hat den Sieg am dringendsten Nötig? - Die besten Spieler ohne Masters Titel bei den US Masters 2026. 

Justin Rose


Justin Rose ist nicht der höchstplatzierte auf der Weltrangliste unter den Spielern ohne Masters Titel, doch seine Erfahrung auf dem Augusta National macht ihn sofort zu einem der Favoriten, um seinen ersten Masters Titel zu feiern. In einem dramatischen Playoff verlor er 2025 gegen McIlroy, doch als Niederlage war es dennoch nicht zu sehen. Eine grandiose Aufholjagd bei der er sieben Schläge auf den letzten acht Löchern aufholte, ermöglichten überhaupt erst, dass es zum Playoff kam und zeigte wieder einmal die große Klasse des Engländers. Für Rose war es nicht die erste Niederlage im Playoff bei den Masters. Bereits 2017 musste er sich im Entscheidungsspiel dem Spanier Sergio Garcia geschlagen geben. Herunterbringen lässt er sich davon allerdings nicht: "Ich hoffe, dass es mich nur noch mehr darin bestärkt, dass ich es schaffen kann", sagt Rose. "Ich habe das Gefühl, dass ich so ziemlich alles getan habe, was nötig ist, um zu gewinnen. Ich habe nur noch nicht ganz die Ziellinie überquert. Ich habe das Gefühl, dass ich meine Leistung gut genug gebracht habe, um die Aufgabe zu meistern."

Bryson DeChambeau


Bryson DeChambeau wurde von uns bereits bei den generellen Favoriten des Turniers aufgeführt. Der Amerikaner besitzt die Qualitäten am Abschlag, das Selbstvertrauen und die Form die es benötigt, um die US Masters 2026 zu gewinnen. Und auch in Augusta hatte er bereits im vergangenen Jahr gezeigt, was in ihm steckt. Als zweiter ging er auf die finale Runde des Turniers, erwischte jedoch einen rabenschwarzen Tag und landete mit einer 75 auf T5. Und in diesem Jahr kommt er in bestechender Form zum ersten Major des Jahres. Nach zwei Siegen bei den beiden letzten LIV Golf Events, die er beide im Playoff gewinnen konnte, strotzt er gerade nur so vor Selbstvertrauen und könnte sich auch das nötige Nervenpolster aufgebaut haben, um möglicherweise dem Druck des Masters am Sonntag standzuhalten.

Tommy Fleetwood


Der beste aktive Spieler ohne Major-Titel spielt derzeit das beste Golf seiner Karriere. Tommy Fleetwood gewann im vergangenen Herbst die Tour Championship, er siegte in Indien und er gewann in Bethpage. Bei seinen fünf Starts auf der PGA Tour im Jahr 2026 hat er vier Top-10 Platzierungen erzielt. Außerdem hat er in seiner Karriere bereits sieben Top-5-Platzierungen bei Majors vorzuweisen, zuletzt einen geteilten dritten Platz beim Masters 2024. East Lake war für Fleetwood ein großer Erfolg. Dies ist nun der nächste Schritt.

Xander Schauffele


Xander Schauffele hatte 2021 den Sieg bereits in den Händen. Nach 15 Löchern am finalen Sonntag stand Schauffele bei 10 unter Par, ein Score mit dem Hideki Matsuyama letztendlich gewann, doch ihm unterlief ein Triplebogey, welches ihm letztendlich den Sieg kostete. Dennoch ist der Amerikaner einer der konstantesten Major Spieler der letzten Jahre und gewann seit den Masters 2022 Major Turniere öfter als dass er außerhalb der Top 12 landete. Zu den US Masters 2026 erscheint Schauffele zudem in starker Form. Bei der Players Championship landete er auf dem dritten Platz und wurde geteilter vierter bei der Valspar Championship eine Woche später. Ein Sieg beim Masters könnte zudem auch ein interessantes Szenario hervorrufen. Denn nach Siegen bei der PGA Championship und der Open Championship 2024 würde ihm danach, genau wie dem Weltranglisten Ersten, Scottie Scheffler, nur noch ein Sieg bei den US Open zum Career Grand Slam fehlen.

Ludvig Åberg


Zwar der jüngste Spieler im Bunde, doch definitiv nicht zu unterschätzen, ist Ludvig Åberg. Der Schwede hatte zwar bisher erst zwei Auftritte in Augusta, konnte jedoch bei beiden für Furore sorgen. Bei seinem ersten Start 2024 landete er auf dem zweiten Platz hinter Scottie Scheffler und war im darauffolgenden Jahr sogar fast noch näher an einem Erfolg. Auf den letzten beiden Löchern hätte Åberg eine 1 unter Par gereicht, um mit Rose und McIlroy ins Playoff zu ziehen. Stattdessen spielte er ein Bogey und ein Triplebogey und landete letztendlich auf dem siebten Platz. Zwar schlagen die anderen in der Liste den Schweden in Sachen Erfahrung, doch nach seinen ersten beiden Auftritten darf man ihn auch nicht mehr unterschätzen.

📸 Aktuelle Fotostrecken
📷 92 Fotos
Von Aberg bis Young: Die Masters-Teilnehmer 2026
31.03.2026
📷 4 Fotos
Die letzten Bilder vom Dolder
02.03.2026
📷 0 Fotos
Die letzten Bilder vom Dolder
02.03.2026
📷 20 Fotos
Abschlussbericht zum Test der neuen Titleist T-Series
29.11.2025
🎮 Masters Streak 2026 — Teste dein Wissen! Spielen →
Nichts mehr verpassen
Die wichtigsten Golf-News direkt in dein Postfach