Für Romain Langasque bleibt sein Masters-Debüt 2016 unvergessen. Der Franzose hatte sich die Einladung nach Augusta hart erarbeitet: 2015 gewann er die Amateur Championship auf dem Carnoustie Golf Links und sicherte sich damit seinen Platz beim prestigeträchtigsten Golfturnier der Welt.
In einem Interview blickt Langasque zurück auf jene Woche, die für jeden Amateure ein Traum ist. „Es war eine unglaubliche Erfahrung", erinnert sich der damals junge Spieler. Besonders ein Moment ist ihm geblieben: „Eine der besten Erinnerungen war, als ich mit meinem Vater in der Lunch-Area saß und Phil Mickelson kam herein und kam einfach, um hallo zu sagen."
Legendäre Begegnungen beim Masters
Mickelson war nicht die einzige Legende, der Langasque auf dem Gelände von Augusta National begegnete. Auch Jason Day war vor Ort und trainierte auf dem Chipping-Green. Doch nicht nur die Nähe zu den Superstars prägte sein Debüt – auch seine eigenen Leistungen während des Turniers hinterließen positive Eindrücke.
Langasque erinnert sich an konkrete Schläge, die ihm geholfen haben, das Cut zu schaffen. „Mein Wedge-Schlag auf Loch 15 in der zweiten Runde – das gab mir ein bisschen Luft zum Atmen, um das Cut zu machen", beschreibt er einen wichtigen Moment.
Ein Traum wird Wirklichkeit
Ein besonderes Highlight war auch die Teilnahme am Practice Round. „Ich spielte die 18 Löcher mit Rory McIlroy am Trainingstag am Mittwoch – ich war so nervös", gibt Langasque zu. Die Kombination aus der Größe des Moments und der Qualität der Gegner machte diese Tage zu etwas ganz Speziellem.
Zusammengefasst zieht Langasque ein positives Fazit über sein Masters-Abenteuer: „All diese Bilder kommen mir wieder in den Sinn, aber insgesamt war die gesamte Erfahrung einfach unglaublich." Für jeden ambitionierten Golfer bleibt das Masters ein lebenslanges Ziel – und für Langasque war 2016 der Beweis, dass Träume Wirklichkeit werden können.
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Quelle: DP World Tour