Tyrrell Hatton bereitet sich auf eines der anspruchsvollsten Wochenenden seiner Karriere vor. Der englische Profi rechnet damit, dass die Bedingungen auf dem Augusta National Golf Club in den kommenden Tagen deutlich schwieriger werden.
„Ich denke, die Grüns werden einfach fester und schneller, was eine ziemlich beängstigende Aussicht ist, denn ich habe das Gefühl, dass das 15. Grün nicht wirklich viel fester werden kann, als es jetzt schon ist", sagte Hatton in einem Interview.
Das 15. Loch ist eine Signature-Par-5 des legendären Masters-Kurses. Mit extrem fest werdenden Grüns wird das Spiel in dieser Phase des Turniers für alle Profis zur Geduldsprobe – besonders beim Putten. Ein Missgriff auf einem dieser Grüns kann leicht kostbare Schläge kosten.
Extrembedingungen erfordern besondere Anpassung
Hatton gibt sich realistisch: „Es wird schwierig. Es wird immer jemanden geben, der damit sehr gut umgeht, und dieser wird sich am Sonntag das Grüne Jackett überstreifen." Der 34-Jährige weiß, dass unter solch extremen Bedingungen auch das Glück eine Rolle spielt. „Ich werde einfach mein Bestes geben und hoffe, dass ich für eine Änderung mal ein bisschen Glück habe", sagte Hatton weiter.Seine Einschätzung macht deutlich, worauf es beim Masters in den kommenden Tagen ankommt: Wer die technischen Herausforderungen eines ultraschnellen Grüns beherrscht und mentale Stabilität bewahrt, kann sich realistische Chancen ausrechnen. Für andere wird es ein Kampf gegen die Bedingungen bleiben.
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Quelle: LIV Golf