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"Singing Caddie" Paul Stevens
35 Jahre verbrachte Paul Stevens, auch als "singing Caddie" bekannt, auf der Tour, seinen letzten Auftritt hatte er mit dem damals 16-jährigen Rory McIlroy. Neben seiner Caddie-Karriere, die ihn an die Seite einiger großer Golflegenden brachte, war er zudem als Comedian und Sänger tätig und trat zum Beispiel mit den Beatles und den Rolling Stones auf.(Foto: Getty)
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Der Caddie, dem Martin Kaymer vertraut
Sie sind das deutsche Dreamteam: Martin Kaymer und Craig Connelly. Schon seit 2010 (mit einer etwa einjährigen Unterbrechung) hat die deutsche Nummer eins den Schotten am Bag und konnte mit ihm einige seiner größten Erfolge feiern. Auch wem Kaymer selbst auf Twitter zu schweigsam ist, sollte Connelly folgen - er begleitet den Mettmanner mit jeder Menge schottischem Humor.(Foto: Getty)
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Caddie-Schreck Bubba Watson und sein duldsamer Ted Scott
Wenn es nicht so läuft, wird Bubba Watson gerne mal divenhaft ausfallend. Zum Glück hat der linkshändige Autodidakt mit dem pinken Driver mit Ted Scott einen Mann am Bag, der was aushält - nicht umsonst trendete schon das eine oder andere Mal bei Twitter der Hashtag #prayfortedscott, wenn Bubba mal wieder einen seiner bekannten Wutanfälle hatte.(Foto: Getty)
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Auf der Runde entlassen
Aber wehe dem, der denkt, mit Bubba Watson hätte man's als Caddie am schwersten. Immerhin hat der seinen Taschenträger noch nie Mitten auf der Runde gefeuert hat - Robert Allenby seinen Begleiter Mick Middlemo (auf dem Bild mit Greg Owen) schon. Inmitten seiner Runde bei der Canadian Open 2015 musste der Caddie gehen, stattdessen übernahm ein Fan für die restlichen fünf Löcher den Job (und war wohl der Einzige, der sich über den Zwischenfall freute).(Foto: Getty)
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Hugo Benson trägt das Bag mit einer Hand
Eine echte Type ist auch European-Tour-Caddie Hugo Benson. Benson hat einen schier endlosen Fundus von Anekdoten über seine Erlebnisse mit Golfstars und kann - recht spektakulär - ein gefülltes Golfbag mit nur einer Hand ganz entspannt in die Höhe recken.(Foto: Getty)
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Ein Caddie mit zwei Fäusten
Zwölf Jahre lang arbeitete Tony Navarro für Greg Norman und gewann mit ihm gemeinsam diverse Turniere, darunter ein Major, bis er 2004 (von Norman selbst initiiert) an das Bag des vielversprechendes Talents Adam Scott wechselte. Für den Australier prügelte sich Navarro sogar einmal mit einem Fan, der Scott gestört hatte. Am Ende musste die beiden auf dem Boden rollenden Männer von Security und Polizei getrennt werden.(Foto: Getty)
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Der Motivator
Lange Jahre war J.P. Fitzgerald an Rory McIlroys Seite - und wusste deshalb, welche Knöpfe bei dem Nordiren zu drücken waren, wenn es auf dem Platz mal so gar nicht funktionierte. So fragte Fitzgerald ihn nach einem desaströsen Start bei der British Open 2017: "Du bist Rory McIlroy, was zum Teufel machst du da?!" und brachte damit den vierfachen Majorsieger (alle Titel holten die beiden gemeinsam) für die verbleibende Runde wieder auf Kurs. Wenig später trennte sich das Duo trotzdem.(Foto: Getty)
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Mickelbones - die Brangelina des Golfsports trennen sich
Ein weiteres Langzeit-Team, das 2017 getrennte Wege ging: Phil Mickelson und Jim "Bones" Mackay. 25 Jahre bestritten die beiden Turniere Seite an Seite, holten gemeinsam fünf Majortitel. Inzwischen verbindet die beiden nicht nur ihre gemeinsame professionelle Geschichte, sondern auch eine tiefe Freundschaft. Seinen Karriere-Grand-Slam-Quest wird Mickelson jetzt trotzdem mit einem anderen Caddie bestreiten - vorerst nahm für den Rest der Saison 2017 sein Bruder Tim Bones' Platz ein.(Foto: Getty)
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Family Business
18 Löcher Schweiß und Tränen können eine ziemlich persönliche Sache werden – deshalb baut manch ein Pro bei der Auswahl seines Begleiters auf Menschen, die ihn gut kennen. So zum Beispiel Dustin Johnson, der mit seinem Bruder Austin an der Tasche schon so manchen Erfolg feiern konnte. Und was gibt es Schöneres, als Seite an Seite mit seinem Bruder die US Open zu gewinnen?(Foto: Getty)
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Bryan Bros – die Trickshot-Gurus auf der PGA Tour
Nicht nur bei den Johnsons bleibt der Erfolg in der Familie, auch die Gebrüder Bryan halten es gerne so. So verhalf George Bryan seinem Bruder Wesley zum Sprung auf die PGA Tour. Zuvor waren die beiden als „Bryan Bros“ bereits mit ihren Trickshot-Videos berühmt geworden.(Foto: Getty)
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Der Knast-Caddie
Elf Jahre im Zuchthaus wegen Kokain-Verkaufs an einen Freund taten Eric Larsons Caddie-Karriere keinen Abbruch. Zwar kostete ihn der kleine Handel viel Lebenszeit, aber sein vorheriger Arbeitgeber Mark Calcavecchia hielt auch nach seiner Inhaftierung weiter zu ihm und versprach, ihm nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis einen Job zu vermitteln. Er hielt Wort und stellte ihn prompt nach seiner Freilassung wieder ein. Seitdem trug Larson das Bag unter anderem für Jeff Overton und Anthony Kim (Foto).(Foto: Getty)
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Umwerfendes Team
Gemeinsame Erfolge muss man auch gebührend feiern können - den passenden Partner dafür hat Jordan Spieth in seinem Caddie Michael Greller auf jeden Fall gefunden. Freilich muss das Turnier auch erstmal gewonnen werden, aber dass er auch dafür der optimale Begleiter ist, hat Greller spätestens bei Spieths unfassbaren Endspurt zum British-Open-Sieg 2017 bewiesen. Die Siegesfeier auf dem Bild allerdings stammt von der Travelers Championship einige Wochen zuvor, die der amerikanische Youngster mittels eines genialen Bunkerschlags für sich entschied.(Foto: Getty)
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Der Autobiograph
Nicht immer bleiben Spieler und Caddie Freunde, nachdem sie ihr Arbeitsverhältnis beenden. So waren diese beiden beispielsweise mal ein Erfolgsduo, heute herrscht Funktstille zwischen Steve Williams und Tiger Woods, der in Williams' Autobiographie "Out of the Rough" nicht besonders gut weg kam. 2011 trennte sich Woods von Williams, der danach erfolgreich mit Adam Scott zusammenarbeitete.(Foto: Getty)
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