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Horton Smith (1934, 1936)
Mit ihm fing damals alles an: Im März 1934 war Horton Smith der erste Sieger des Masters. Er war auch einer der wenigen, die bei ihrem ersten Antritt in Augusta mit einem Sieg vom Platz gingen.(Foto: Getty)
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Gene Sarazen (1935)
Ein so spektakuläres Finale wie 1935 gab es selten: Mit einem Albatros am 15. Loch zog Gene Sarazen mit dem Führenden Craig Wood gleich und bezwang ihn anschließend im 36-Loch-Playoff. Mit diesem Masters-Sieg vervollständigte der Amerikaner als erster Golfer überhaupt den Karriere Grand Slam. Zuvor gewann er zwei Mal die US Open (1922, 1932), drei Mal die PGA Championship (1922, 1923, 1933) und ein Mal die Open Championship (1933).(Foto: Getty)
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Byron Nelson (1937, 1942)
1937 war das erste Jahr, aber nicht das letzte, in dem die berühmte Amen Corner des Augusta National Golf Club (die Löcher 11 bis 13) eine entscheidende Rolle über Sieg oder Niederlage spielte. Byron Nelson gewann innerhalb von zwei Löchern sechs Schläge auf Ralph Guldahl, zog an ihm vorbei und gewann das Turnier mit zwei Schlägen Vorsprung. Ihren Namen erhielt die Amen Corner allerdings erst 1958.(Foto: Getty)
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Henry Picard (2. von links, 1938)
Die Golf-Legende Ben Hogan hatte im Bezug auf Schwung und Training einen enormen Einfluss auf den Golfsport. Seinen legendären Schwung hat er dabei zum Teil dem Masters-Sieger von 1938, Henry Picard zu verdanken. Picard gab Hogan Ende der 30er wertvolle Tipps, infolge derer Hogan zu einer Legende des Golf aufstieg.(Foto: Getty)
Ralph Guldahl (1939)
Ralph Guldahl hatte seine Golfschläger 1935 schon an den Nagel gehängt und war Autoverkäufer geworden. Zum Glück entschied er sich nochmal um und kam 1936 zurück, denn nach seinem Comeback strich er drei Majorsiege ein, darunter auch das Masters 1939. Zuvor war er in Augusta zwei Mal Zweiter geworden.(Foto: Twitter/InsidetheMasters)
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Jimmy Demaret (1940, 1947, 1950)
Zu seiner Zeit stellte Jimmy Demaret eine Reihe neuer Rekorde auf: 1940 gewann er das Masters mit dem größten Abstand (vier Schläge), 1947 war er der erste Golfer mit vier Masters-Runden unter Par, 1950 gewann er als erster Golfer einen dritten Masters-Titel.(Foto: Getty)
Craig Wood (1941)
Craig Wood nahm von Beginn an am Masters teil und erreichte vier Top-10-Platzierungen, bevor er das Turnier im achten Anlauf gewann. Im selben Jahr siegte er auch bei der US Open. Bis 1941 stand er bei allen vier Majorturnieren im Playoff und verlor.(Foto: Twitter/InsidetheMasters)
Herman Keiser (1946)
Während des zweiten Weltkrieges setzte das Masters für drei Jahre aus. Der erste Sieger nach dem Ende des Krieges war Herman Keiser. Er gewann seinen einzigen Majorsieg einen Schlag vor Ben Hogan.(Foto: Twitter/InsidetheMasters)
Claude Harmon (1948)
Golf-Wunderkind Claude Harmon qualifizierte sich schon mit 15 Jahren für die US Amateur Championship. 17 Jahre später gewann er das Masters als letzter Club Professional. Alle weiteren Sieger waren Vollzeit-Tour-Pros.(Foto: Twitter/InsidetheMasters)
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Sam Snead (1949, 1952, 1954)
Über vier Jahrzehnte gehörte Sam Snead zu den Topgolfern der Welt. Seine Masters-Siege gehören zu den 82 Siegen, die er auf der PGA-Tour erreichte. Er war außerdem der erste, der ein grünes Jackett für seinen Sieg in Augusta erhielt.(Foto: Getty)
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Ben Hogan (1951, 1953)
Ben Hogan führte die Tradition des Masters Club Dinner ein, das auch unter dem Namen Champions Dinner bekannt ist. Er ist der zweite Spieler, dem ein Karriere Grand Slam gelang. 12 Jahre lang hielt er den Rekord für den niedrigsten Gesamtscore (-14, 1953).(Foto: Getty)
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Cary Middlecoff (1955)
Cary Middlecoff hatte einen ungewöhnlichen Lebenslauf hinter sich. Zuerst war er Zahnarzt, gab seine Praxis aber mit 26 Jahren auf, um Golfprofi zu werden. Nach zahlreichen Siegen, darunter drei Majors wurde er als einer der besten frühen Golfmoderatoren bekannt.(Foto: Getty)
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Jack Burke Jr. (1956)
(in der Mitte, mit Ryder Cup)Rekordartige acht Schläge holte Jack Burke Jr. in der finalen Runde des Masters auf und siegte vor dem Amateur Ken Venturi. Zwischen 1951 und 1959 spielte er fünf Mal im amerikanischen Ryder-Cup-Team, einmal sogar als spielender Kapitän. 1973 war er erneut Kapitän, stand aber nicht aktiv auf dem Platz.
(Foto: Getty)
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Dough Ford (1957)
1957 wurde zum ersten Mal ein Cut beim Masters gesetzt. Nur die besten 40 durften am Wochenende weiter spielen. Doug Ford gewann das Turnier mt drei Schlägen Vorsprung vor Sam Snead.(Foto: Getty)
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Arnold Palmer (1958, 1960, 1962, 1964)
Arnold Palmer gelang es als erstem Golfer, vier Masters-Titel zu sammeln. Ein Denkmal im Augusta National erinnert an diese Leistung.(Foto: Getty)
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Art Wall (1959)
Art Wall spielte Birdies auf fünf der letzten sechs Löcher beim Masters 1959 und überholte mit seiner 66er Runde zwölf andere Spieler, um seinen einzigen Majorsieg in Empfang zu nehmen.(Foto: Getty)
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Gary Player (1961, 1974, 1978)
Gary Player war der erste nicht-amerikanische Sieger des Masters. Erst 1980 gab es mit Seve Ballesteros einen weiteren internationalen Champion. Gary Player ist der dritte Spieler, und einzige Nicht-Amerikaner, dem ein Karriere Grand Slam gelang.(Foto: Getty)
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Jack Nicklaus (1963, 1965, 1966, 1972, 1975, 1986)
Mit sechs Siegen hält Jack Nicklaus mehr Masters-Titel als jeder andere Spieler. Insgesamt 18 Majortitel gehen auf das Konto des "Goldenen Bären". 1966 vervollständigte er seinen Karriere Grand Slam. Im selben Jahr gelang ihm als erstem Golfer die Verteidigung des Masters-Titel.(Foto: Getty)
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Gay Brewer (1967)
1966 hatte Gay Brewer im 18-Loch-Playoff gegen Jack Nicklaus verloren. 1967 lies er sich den Titel nicht nehmen, auch nicht von seinem langjährigen Freund Bobby Nichols, der am Ende nur einen Schlag hinter ihm lag. Es war das erste Golfturnier, das aus den USA nach Europa übertragen wurde.(Foto: Getty)
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Bob Goalby (1968)
Das Masters 1968 war geprägt von dem Duell zwischen Bob Goalby und Roberto DeVicenzo. Die beiden wären sich im Playoff begegnet, hätte nicht DeVicenzo aus Versehen eine Scorekarte abgegeben, auf der fehlerhaft eine vier statt einer drei für ein Birdie am 17. Loch stand. Dieser Fehler machte Bob Goalby zum Masters Champion.(Foto: Getty)
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George Archer (1969)
Eigentlich wollte George Archer Basketball-Profi werden. Mit seinen 1,97 Metern wäre das auch kein Problem gewesen. Allerdings verpasste er in der Schule zu viel Basketball-Training, weil er Golf spielte. Also wurde er Golfprofi, eine Entscheidung, die sich bei 44 Siegen in seiner Profikarriere als sehr gut herausstellte.(Foto: Getty)
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Billy Casper (1970)
Insgesamt drei Majortitel kann Billy Casper vorweisen. Das Masters war der letzte davon. Im letzten 18-Loch-Playoff des Masters besiegte Casper seinen Freund Gene Litter.(Foto: Getty)
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Charles Coody (1971)
1971 war der Höhepunkt in Charles Coodys Karriere. Nicht nur gewann er das Masters, sein einziger Majorsieg, er war auch Teil des siegreichen Ryder-Cup-Teams der USA.(Foto: Getty)
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Tommy Aaron (1973)
In einem Montags-Finish holte Tommy Aaron vier Schläge Rückstand auf und gewann nach einer 68er Runde. Ein verregneter Samstag machte die Verschiebung der dritten Runde auf den Sonntag notwendig.(Foto: Getty)
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Raymond Floyd (1976)
Keine Runde verging 1976, ohne dass Raymond Floyd einen neuen Rekord aufstellte. Von der niedrigsten Auftaktrunde eines Golfers, der daraufhin als Sieger hervorging, über die niedrigsten 36- und 54-Loch-Ergebnisse, bis hin zum niedrigsten Score. Hier teilte er die -17, die Jack Nicklaus 1965 aufgestellt hatte.(Foto: Getty)
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Tom Watson (1977, 1981)
Trotz acht Majorsiegen fehlte Tom Watson die PGA Championship zu seinem Karriere Grand Slam. Bei seinen beiden Masters-Titeln musste er sich gegen Jack Nicklaus wehren, der in beiden Fällen den zweiten Platz belegte. Das Masters 1981 war das erste, bei dem auf Straußgras-Grüns gespielt wurde. Bis dahin bestanden sie aus Bermudagras.(Foto: Getty)
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Fuzzy Zoeller (1979)
Er kam, sah und siegte: Fuzzy Zoeller beanspruchte den Titel des Masters-Champion bei seinem ersten Auftritt in Augusta für sich. Er setzte sich im ersten Sudden-Death-Playoff des Masters gegen Ed Sneed und Tom Watson durch.(Foto: Getty)
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Seve Ballesteros (1980, 1983)
Seve Ballesteros war eine der größten Gestalten des europäischen Golfsports. Nicht nur war er erst der zweite internationale Sieger des Masters, er war 1980 mit 23 auch der damals jüngste Masters-Sieger.(Foto: Getty)
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Craig Stadler (1982)
Craig Stadler führte mit sechs Schlägen, bevor er auf die letzten neun Löcher kam. Beinahe lies er sich den Sieg noch von Dan Pohl nehmen, wehrte ihn aber erfolgreich im bis dato kürzesten Playoff ab: Es brauchte nur ein zusätzliches Loch.(Foto: Getty)
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Ben Crenshaw (1984, 1995)
Ben Crenshaws zweiter Masters-Titel war besonders emotional. In der Woche zuvor war sein Mentor Harvey Penick gestorben. Dessen Buch "Harvey Penicks Golf-Weisheiten" ist ein Kultbuch unter Golfern. Crenshaw widmete den Sieg seinem Mentor, der ihm noch vom Sterbebett aus unterrichtet hatte.(Foto: Getty)
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Bernhard Langer (1985, 1993)
Bernhard Langer war der dritte internationale und erste deutsche Sieger in Augusta. Sein Masters-Sieg 1985 trug dazu bei, dass er als erster Golfer an der Spitze der Weltrangliste stand, als diese ein Jahr später eingeführt wurde.(Foto: Getty)
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Larry Mize (1987)
Larry Mize hatte bei seinen Antritten im Augusta National Golf Club praktisch Heimvorteil, denn der Amerikaner kommt aus Augusta. Im Playoff setzte er sich mit einem Chip in aus über 40 Metern gegen Greg Norman und den bereits am ersten Playoff-Loch ausgeschiedenen Seve Ballesteros durch.(Foto: Getty)
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Sandy Lyle (1988)
Mit einem Birdie am letzten Loch gewann Sandy Lyle 1988. Als erster Brite war er in Augusta siegreich.(Foto: Getty)
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Nick Faldo (1989, 1990, 1996)
Nick Faldo war erst der zweite Golfer, der seinen Titel beim Masters von 1989 auf 1990 erfolgreich verteidigen konnte. 1996 trat er dann dem exklusiven Club von Golfern bei, die sich mit drei Masters-Titeln brüsten können.(Foto: Getty)
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Ian Woosnam (1991)
Als Ian Woosnam 1991 das letzte Mal auf die 18 kam, teilte er sich die Führung noch mit Jose Maria Olazabal und Tom Watson. Beide spielten aber Bogey, bzw. in Watsons Fall sogar Doppelbogey und machten so den Weg für Woosnam frei, der das Loch mit Par abschloss.(Foto: Getty)
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Fred Couples (1992)
Schon einige Bälle sind an Augustas Bahn 12 im Rae's Creek gelandet. Fred Couples aber hatte das Glück auf seiner Seite. Sein zu kurzer Ball rollte zwar in Richtung Wasser, blieb aber am Abhang hängen. Couples rettete das Par und seinen Sieg.(Foto: Getty)
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Jose Maria Olazabal (1994, 1999)
Jose Maria Olazabal gewann seinen ersten Masters-Titel auf den Grüns von Augusta. 30 Ein-Putts brauchte der Spanier über das gesamte Turnier. Zwei Mal überging er das Grün sogar ganz und chippte direkt ins Loch.(Foto: Getty)
Tiger Woods (1997, 2001, 2002, 2005, 2019)
Mit 21 Jahren wurde Tiger Woods 1997 der jüngste Masters-Sieger. Dabei lieferte er einen spektakulären Auftritt ab. Mit zwölf Schlägen Vorsprung auf den zweitplatzierten Tom Kite und einem Score von -18 stellte er zwei weitere Rekorde auf. Sein Sieg 2001 war das vierte Major, das Woods in Folge gewann. Im Jahr zuvor hatte er bereits die US Open, die Open Championship und die PGA Chamionship gewonnen. Ein Jahr später verteidigte er seinen Masters-Titel, eine Leistung, die nur wenigen gelang. Sein vierter Masters-Sieg stellte ihn auf eine Stufe mit Arnold Palmer.(Foto: Getty)
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Mark O'Meara (1998)
14 Mal war Mark O'Meara bereits erfolglos beim Masters angetreten, beim 15. Mal platzte der Knoten. Im selben Jahr gelang ihm zusätzlich ein Sieg bei der Open Championship.(Foto: Getty)
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Vijay Singh (2000)
Der erste Sieg des neuen Milleniums ging an Vijay Singh. Mit drei Schlägen Vorsprung gewann er vor Ernie Els.(Foto: Getty)
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Mike Weir (2003)
Len Lattice hatte 2003 nach einer spektakulären 65er Runde die Clubhausführung übernommen. Nur ein Bogey am letzten Loch erwies sich letztendlich als fatal. Es eröffnete Mike Weir die Möglichkeit ihn in ein Playoff zu zwingen und dort zu schlagen. Weir war der erste Linkshänder mit einem Masters-Sieg und der erste Kanadier überhaupt, der einen Major-Titel gewann.(Foto: Getty)
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Phil Mickelson (2004, 2006, 2010)
Phil Mickelson war erst der vierte Spieler, der sich 2004 mit einem Birdie am letzten Loch das Grüne Jackett sicherte. Er ist einer der wenigen glorreichen Golfer, die drei Mal zum Masters-Champion gekürt wurden.(Foto: Getty)
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Zach Johnson (2007)
Zach Johnsons Sieg mit einem Schlag über Par ist einer der höchsten Sieg-Scores in der Geschichte des Masters. Zuvor hatte es nur 1954 und 1956 so hohe Scores gegeben. Vor seinem Sieg lag Johnson auf Platz 56 der Weltrangliste. Seit Einführung des Rankings hatte es noch niemand außerhalb der Top 50 geschafft, beim Masters zu gewinnen.(Foto: Getty)
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Trevor Immelman (2008)
Nicht vielen Spielern gelang es, die ersten drei Runden mit Scores in den 60ern zu absolvieren. Bis zu Tevor Immelman waren es nur neun andere Spieler.(Foto: Getty)
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Angel Cabrera (2009)
2009 gab es zum ersten Mal seit 1987 wieder ein Drei-Mann-Stechen. Neben Angel Cabrera kämpften auch Kenny Perry und Chad Campbell um den Sieg. Mit zwei Pars wurde der Argentinier Cabrera zum ersten südamerikanischen Masters-Sieger.(Foto: Getty)
Charl Schwartzel (2011)
50 Jahre nach Gary Players erstem Masters-Sieg erhielt sein Landsmann Charl Schwartzel das Grüne Jackett. Mit Birdies an den letzten vier Löchern setzte sich Schwartzel zwei Schläge vor Jason Day und Adam Scott durch.(Foto: Getty)
Bubba Watson (2012, 2014)
Bubba Watson traf im Playoff auf Louis Oosthuizen, der seine Finalrunde mit einem Albatros am 2. Loch begonnen hatte. Im Playoff war es dann aber Watson, der gewann.(Foto: Getty)
Adam Scott (2013)
Als erster Australier gewann Adam Scott in Augusta. Im Regen bezwang er den ehemaligen Sieger Angel Cabrera im Playoff.(Foto: Getty)
Jordan Spieth (2015)
Wie Tiger Woods war auch Jordan Spieth 21 als er das Masters gewann. Wie Tiger Woods triumphierte auch Spieth mit 18 Schlägen unter Par, vier Schläge vor Phil Mickelson und Justin Rose.(Foto: Getty)
Danny Willett (2016)
Nachdem der Führende Jordan Spieth an der trickreichen Bahn 12 wiederholt seinen Ball ins Wasser geschlagen hatte, war es Danny Willett, der mit einer bogeyfreien 67er Runde die Führung und den Sieg übernahm. Er war der erste Engländer, der das Grüne Jackett anziehen durfte, seit Nick Faldo dies 20 Jahre zuvor gelang.(Foto: Getty)
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Sergio Garcia (2017)
Endlich! Im 74. Versuch gewann Sergio Garcia sein erstes Major. Am ersten Playoff-Loch siegte er über Justin Rose. Er ist der Majorsieger mit den meisten erfolglosen Versuchen bevor es dann doch geklappt hat.(Foto: Getty)
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Patrick Reed (2018)
Seinen ersten Majorsieg beim US Masters zu gewinnen ist immer etwas sehr besonderes. 2018 gelang dem Amerikaner Patrick Reed dieses Kunststück und er sorgte nach zwei europäischen Siegen im Augusta National GC wieder für "Stars n' Stripes" im Grünen Jackett.(Foto: Getty)
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Tiger Woods (1997, 2001, 2002, 2005, 2019)
14 Jahre nach seinem letzten Masters-Sieg vollendet Tiger Woods mit seinem Triumph im Augusta National das größte Comeback in der Geschichte des Sports.(Foto: Getty)
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Dustin Johnson (2020)
Mit dem Masters-Sieg 2020 setzte Dustin Johnson einer Serie von aus der Hand gegebenen Major-Siegen ein Ende. Der US-Open-Champion von 2016 dominierte ab der zweiten Runde das Turnier und stellte am Ende mit 20 unter Par einen neuen Rekord für den niedrigsten Score auf.
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Hideki Matsuyama (2021)
Am Moving Day hatte sich Hideki Matsuyama vier Schläge Vorsprung erarbeitet und ließ am Finaltag nichts mehr anbrennen. Zwar brachte er nur einen Schlag seines Puffers über die Ziellinie, doch es reichte, um sich zum ersten männlichen Major-Sieger Japans zu krönen.
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Jon Rahm (2023)
Im packenden Finale zieht Jon Rahm an Brooks Koepka vorbei und triumphiert am Ende mit vier Schlägen Vorsprung. Da konnte selbst Phil Mickelsons überragende 65er Abschlussrunde nicht mehr mithalten. Es ist sein erster Masters-Sieg und der zweite Major-Titel, nach seinem Titel bei der US Open 2021.
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Scottie Scheffler (2022, 2024)
Scottie Scheffler dominierte die Finalrunde des Masters 2024 und sicherte sich souverän zum zweiten Mal das grüne Jackett, nachdem er bereits 2022 gewonnen hatte.
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Rory McIlroy (2025)
Nachdem er jahrelang erbitterlich darum gekämpft hat, erfüllten sich endlich Rory McIlroys Träume: In einer packenden Finalrunde inklusive Playoff gewann er das Grüne Jackett und vervollständigte seinen Karriere-Grand-Slam.