Tommy Fleetwood hat das Masters zu einem besonderen Ort für seine Familie gemacht. Beim traditionsreichsten Golfturnier der Welt geht es für den englischen Profi nicht nur um sportliche Erfolge, sondern auch um gemeinsame Zeit mit seinem Sohn Frankie.
In einem Gespräch auf der Plattform X erinnert sich Fleetwood an die Geschichte: „Für mich ist das Masters eine Familienangelegenheit." Sein Sohn sitze zwar in der Ecke, aber die beiden führten regelmäßig Gespräche miteinander. Frankie sei sehr fokussiert auf das, was er tut, und wisse genau, was er möchte.
Eine einzigartige Verbindung zum Turnier
Was das Masters laut Fleetwood so besonders macht, ist die Möglichkeit für Profis, etwas Großes in ihrer Karriere zu erleben und gleichzeitig etwas Einzigartiges für die Familie zu haben. Am Mittwoch vor dem eigentlichen Turnier gibt es eine spezielle Veranstaltung, die nur für Spieler und ihre Familien reserviert ist.
„Ich denke, das ist eine der großartigsten Sachen am Masters", betont Fleetwood. „Für uns als Spieler etwas so Großes in der Karriere zu haben – beim Masters zu spielen oder sogar es gewinnen zu wollen – und parallel etwas so Besonderes für die Familie zu haben, das ist einfach bemerkenswert."
Zehn Jahre Masters-Erfahrung mit dem Sohn
Der englische Golfer blickt auf eine beeindruckende Serie zurück: Dies ist sein zehntes Masters. Mit Ausnahme des ersten Turniers, bei dem Frankie noch nicht geboren war, ist sein Sohn bei jedem einzelnen dabei gewesen. „Ich sehe ihn jedes Jahr ein bisschen älter werden beim Masters", erzählt Fleetwood. „Das ist etwas ganz Besonderes."
Der Druck liegt nach Fleetwoods eigenen Worten auf ihm selbst: Er möchte lange genug spielen und das Masters erreichen, bis sein Sohn eines Tages selbst auf der neunten Bahn grün wird. Eine liebevolle Verpflichtung, die den Golfsport in Augustas wohl traditionsreichstem Turnier in ein ganz neues Licht rückt.
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Quelle: The Masters
