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European Open 2024: Jannik de Bruyn bleibt vorne dran
Porsche European Open

European Open 2024: Jannik de Bruyn bleibt vorne dran

Foto: Golf Post

Jannik de Bruyn bewies Nervenstärke bei der European Open 2024 und kämpfte sich von einem schwachen Start zurück. Andere deutsche Spieler hatten weniger Erfolg.Auch der zweite Tag der European Open 2024 begann mit Verspätung. Nach heftigen Regenfällen über Nacht war der Platz erst ab 10:30 Uhr bereit und bespielbar. Die zweite Runde begann, während andere Spieler noch ihre erste Runde zu Ende spielten. Zwar konnte Jannik de Bruyn am Ende dieses langen Golftages die Führung nicht halten, bleibt aber auf dem geteilten zweiten Platz, gemeinsam mit Niklas Norgaard hinter dem Engländer Laurie Canter. Canter führt nach einer 66er Runde mit 12 Schlägen unter Par, drei Schläge Vorsprung.

Jannik de Bruyn: "Ich habe einfach eine neue Runde angefangen"


Jannik de Bruyn hielt sich trotz eines wackligen Starts unter den Top-Spielern. Am Vortag hatte er seine Runde mit sechs Birdies auf den ersten Neun begonnen, am Freitag waren es fünf Bogeys und nur ein einziges Birdie. Auf den zweiten Neun fing er sich aber wieder, vermied Fehler und kämpfte sich mit vier Birdies nach und nach auf Even Par zurück. Sein Trick: "Ich habe einfach eine neue Runde angefangen. Der Gedanke hat dazu geführt, dass ich wieder frei war." Dieses Gefühl konnte er in sein Spiel übertragen. "Ich war sehr geduldig, obwohl ich vier über nach Neun lag."

Acht deutschsprachige Spieler im Cut der European Open


Der deutsche Amateur Tiger Christensen kam am nächsten an Jannik de Bruyn heran, nach einer starken Front Nine mit fünf Schlägen unter Par. Von einem Doppelbogey auf der Back Nine ließ er sich nicht aufhalten und beendete die Runde mit einem Birdie an der 18. Seine 68er Runde katapultierte ihn 48 Plätze im Leaderboard nach oben bis auf T15.

Mit zwei soliden Runden erarbeitete sich auch Bernd Wiesberger eine gute Ausgangsposition fürs Wochenende auf T27. Trotz eines langen Tages, da er zuerst Runde 1 zu Ende spielen musste, unterschrieb er zwei Runden unter Par. "Ich bin vom Tee nicht ganz so gut weggekommen wie normal, hatte nicht das ganz so unter Kontrolle", erklärte der Österreicher nach seiner Runde. Er habe außerdem etwas am putten geändert und so seinen ein paar mehr Putts gefallen. Letztendlich seien es aber doch "ein bisschen zu viele Fehler im Vergleich zu den letzten Wochen", gewesen.

Im Mittelfeld bekommen auch Nicolai von Dellingshausen (-2), der Schweizer Benjamin Rusch (-1), Nick Bachem (Even Par), Yannik Paul (Even Par) und Yannick Schütz (+1) am Wochenende noch zwei weitere Chancen, sich in Richtung Spitze zu spielen. "Jetzt brauchen wir nur noch ein gutes Wochenende", so Paul, der nach eigener Einschätzung zwar gute Schläge gemacht habe, diese aber nicht in gute Scores umwandeln konnte.




Heimfavoriten verpassen den Cut


Für andere reichte der Sprung ins Wochenende vorraussichtlich nicht. Der Cut liegt wahrscheinlich bei einem Schlag über Par und obwohl Marcel Schneider acht Schläge besser war als bei seiner 78 am Tag zuvor, reichte es mit einem Gesamtscore von +2 nicht. Dabei habe er am Freitag viele Chancen gehabt. "Leider lief der Putter nicht so heiß, wie ich es mir gewünscht hätte, ansonsten wäre sicher eine -7 drin gewesen." Schneider resümierte: "Unterm Strich war dann gestern doch der ein oder andere Schlag zu viel."

Für zahlreiche weitere deutsche Teilnehmer war das Ergebnis noch deutlicher. So verpasste Marcel Siem den Cut nach einer 74er Runde mit vier Schlägen über Par und Max Kieffer spielte seine zweite 77er Runde für einen Gesamtscore von acht Schlägen über Par. Auch Freddy Schott, der den Platz wohl wie seine Westentasche kennt, muss sich mit insgesamt neun Schlägen über Par verabschieden.

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