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Geburtsort: Wien
Land: AUT
Größe: 1,88 m
Schwung: R
Pro seit: 2006
| Position | Datum | Turnier |
|---|---|---|
| T12 | 04.03. – 07.03.2026 | Joburg Open |
| T14 | 25.02. – 28.02.2026 | Investec South African Open Championship |
| T42 | 18.02. – 21.02.2026 | Magical Kenya Open |
Bernd Wiesberger ist Österreichs größte Hoffnung im Golfgeschäft. Der gebürtige Wiener arbeitete sich von der Challenge Tour über die European Tour bis unter die Top 50 der Welt und ist inzwischen regelmäßig Gast bei Majorturnieren. Obwohl er im Golfsport immer erfolgreicher wird sagt Wiesberger, er genieße es, mit seinen Freunden Basketball zu spielen oder Ski zu fahren. Daneben sei er sehr heimatverbunden und stolz auf die sportlichen Erfolge seiner Landsmänner wie Hermann Maier oder Marcel Hirscher.
Bernd Wiesberger wurde am 8. Oktober 1985 in Wien, Österreich, geboren und entstammt einer sportbegeisterten Familie. Schon früh probierte er sich in vielerlei Sportarten wie Basketball oder Fußball aus und fuhr - wie von einem waschechten Österreicher nicht anders zu erwarten - im Winter gerne Ski. Von seinen vielen Aktivitäten hat er 2006 ein Hobby aber zum Beruf gemacht: Das Golfen. Bernd Wiesberger sagt nämlich selber: "Golf ist nicht mein Beruf, Golf ist meine Leidenschaft".
Was Bernd Wiesberger an seiner Leidenschaft am besten gefällt? "Neue Länder zu besuchen, Leute zu treffen und Kulturen kennenzulernen hat mir immer schon viel Spaß gemacht. Dies ist ein großer Vorteil meines Lebens als Golf Professional." Anstrengende Langstreckenflüge verkürzt sich der österreichische Golfer darüber hinaus mithilfe seiner Begeisterung für Filme und Serien.
Seine ersten beiden Profi-Jahre verbrachte Bernd Wiesberger auf der Challenge Tour. Der Österreicher qualifizierte sich dann im Jahr 2009 über die Q-School für die European Tour, spielte dort jedoch zunächst nur wenig erfolgreich, sodass es im darauffolgenden Jahr wieder auf die Challenge Tour zurückging. Dort gewann er jedoch gleich zwei Turniere, sodass 2011 erneut Turniere der European Tour auf dem Tourplan standen.
Ab diesem Zeitpunkt lief es bei Bernd Wiesberger: Noch im selben Jahr fuhr er vier Top-Ten-Ergebnisse auf der European Tour ein und sicherte sich 2012 seinen ersten Tour-Sieg bei der Ballantine's Championship. Im gleichen Jahr gewann er zudem die Lyoness Open in seiner Heimat durch eine tolle Aufholjagd gegen Thorbjorn Olesen. Die Karriere des Österreichers steckt spätestens seit 2015 nicht mehr in den Kinderschuhen. In jenem Jahr nämlich konnte er sich unter den Top 50 der Welt als feste Größe etablieren. 2017 folgte mit dem Shenzen International der nächste Sieg auf der European Tour. Nur im Bereich der Majors konnte Bernd Wiesberger noch nicht den ganz großen Erfolg feiern.
2018 musste Bernd Wiesberger aufgrund einer Handgelenksverletzung eine Zwangspause einlegen. Nach mehrmonatiger Verletzungspause entschied er sich im Sommer dazu, seine Saison frühzeitig zu beenden und sich einer OP zu unterziehen. Erst im November 2018 kehrte Wiesberger ins Turniergeschehen zurück. Durch seine Verletzungspause rutschte er weit aus den Top 50 der Weltrangliste.
In der Saison 2019 kämpfte Wiesberger sich jedoch besser als jemals zuvor zurück und hinterließ seine Spuren auf der European Tour. Drei Siege, zwei davon bei Turnieren der Rolex-Series und weitere gute Ergebnisse brachten ihn an die Spitze des Race to Dubai und verschafften ihm seine bisher beste Saison auf der European Tour, auch wenn er bei der World Tour Championship gegen Jon Rahm den Kürzeren zog.
Die starke Saison 2019 war der Grundstein für die erfolgreiche Qualifikation für den Ryder Cup. Auf dem Weg dorthin verteidigte Wiesberger seinen Titel bei der Made in Himmerland 2021, durfte somit als erster Österreicher beim großen Kontinentalvergleich zwischen Europa und den USA antreten, verlor allerdings alle drei Matches bei der historischen Niederlage.
Dan Bradbury gewinnt die Joburg Open mit 17 unter Par. Casey Jarvis verpasst den Heimsieg um einen Schlag, Wiesberger führt die DACH-Spieler an.
Fünf Birdies am Stück: Du Plessis spielt 62 und führt. Auf der DP World Tour bleibt Marcel Siem in Johannesburg im oberen Drittel dran.
Beim wetterbedingten Restart der DP World Tour in Johannesburg liefert Marcel Siem eine starke Runde ab. Vorne zieht Robinson Thompson davon.
Marcel Siem klettert bei der Joburg Open der DP World Tour bevor die Runde aufgrund von Regen abgebrochen wird. Maximilian Steinlechner hält sich in den Top 10.
Maximilian Steinlechner startet mit -6 stark in die DP World Tour Joburg Open und teilt sich die Klubhausführung. Auch Siem und Girrbach bleiben unter Par.
Casey Jarvis holt sich den zweiten DP World Tour Sieg in Folge. Auch Schott und Wiesberger spielen am Finaltag in Südafrika stark auf und sichern sich T14.
Casey Jarvis übernimmt die Spitze vor dem Finaltag der DP World Tour in Südafrika. Gleich acht Südafrikaner stehen in den Top 10 und träumen vom Heimsieg.
Beim Investec South African Open Championship der DP World Tour hat Francesco LaPorta nach Runde 2 mit einer 64er-Runde die Führung übernommen. Bester DACH-Spieler ist Bernd Wiesberger auf geteiltem Platz 19.
Bei der ersten Runde der Investec South African Open Championship der DP World Tour zeigt Bernd Wiesberger mit einer 68er-Runde (-2) eine solide Leistung. An der Spitze teilen sich vier Spieler mit je 65 Schlägen die Führung.
Keine Top-Platzierungen für die DACH-Spieler auf der DP World Tour und der HotelPlanner Tour, während Jarvis und Bekker siegen.
Maximilian Steinlechner muss ein wenig zur Spitzengruppe abreißen lassen. Marcel Siem verbessert sich und Ben Schmidt sorgt für Aufsehen bei der Magical Kenya Open der DP World Tour.
Auf der DP World Tour wird die Cut Linie zum Stolperstein. Steinlechner überzeugt erneut, mehrere DACH Spieler verpassen das Wochenende in Kenia.
Hinter der Doppelspitze aus Lemke und Jarvis können sich nach Tag 1 der DP World Tour in Kenia einige DACH Spieler in Position bringen.
Patrick Reed zeigt sich seit seinem Comeback von LIV Golf weiter in Topform und gewinnt auch die Qatar Masters der DP World Tour.
Patrick Reed verteidigt beim DP World Tour Qatar Masters souverän die Führung. Hinter ihm lauern Olesen und ein enges Verfolgerfeld vor dem Finaltag.
Reed behauptet Führung bei der DP World Tour in Katar. Aus DACH-Sicht sorgt nur Wiesberger für Lichtblicke, während die übrigen Spieler den Cut verpassen.