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Adam Scott: "Die Zuschauer werden wir alle sehr vermissen"
Zu den fehlenden Zuschauern: "Das US Masters 2020 unterscheidet sich in einer Reihe an Dinge zu den vergangen Masters. Der größte Unterschied werden aber ohne jeden Zweifel die fehlenden Zuschauer sein. Ich habe bereits Majorturniere seit der Corona-Pause gespielt und es macht einfach einen riesigen Unterschied, wenn die Zuschauer und damit die Atmosphäre fehlt. Dies ist zwar nur ein Element der Masters-Atmosphäre, aber es ist ein ganz zentrales Element, deswegen werden wir alle die Zuschauer es sehr vermissen."
Zu den Bedingungen im Augusta National: "Bisher war ich zwar erst auf der Driving Rage, aber ich habe den Eindruck, als würde das Gras in diesem Jahr ein wenig mehr verzeihen als in den letzten Jahren."
Zu seiner Verfassung: "Seitdem ich positiv auf das Coronavirus getestet wurde, habe ich hart gearbeitet. Ich fühle mich gut und habe den Eindruck, gut in Form zu sein. Ich hoffe, dieses Jahr mit einem Knall hier in Augusta beenden zu können, aber in diesem Jahr ist alles etwas inkonstant und schwer vorauszusehen."
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Collin Morikawa: "Als Kind träumt man davon, einmal hier spielen zu dürfen"
Zu seiner Masters-Premiere: "Es fühlt sich sehr gut an. Als kleines Kind träumt man davon, einmal hier spielen zu dürfen. Es ist definitiv etwas besonderes. Allerdings geht es auch für mich darum, mein bestes Golf zu spielen. Ich spielte das gesamte Jahr schon auf Plätzen, die ich vorher nicht kannte. Augusta ist ein sehr schwieriger Kurs, aber ich versuche mich in meinen Proberunden so gut es geht auf den Platz vorzubereiten.
Zu den Veränderung in seinem Leben nach seinem ersten Majortitel: "Es ist deutlich mehr los. Aber es fühl sich natürlich unglaublich an von Freunden ein 'Major-Champion' genannt zu werden. Allerdings bedeutet es nicht, dass ich jetzt automatisch sensationelles Golf spiele. Seit der PGA Championship habe ich inkonstant gespielt, aber ich versuche mich in Zukunft noch einmal in die Position zu spielen, weitere Titel zu gewinnen."
Zu der Belastung der Corona-Pandemie für die Spieler: "Es ist eine große Herausforderung. Ich glaube unser Sport bekommt nicht genügend Anerkennung dafür, dass wir eine der ersten Sportarten waren, die gezeigt haben, wie es gehen kann. Wenn ich auf dem Golfplatz bin fühle ich mich sehr sicher. Wir sind alle getestet und sind in unserer Blase. Wenn wir allerdings aus dieser Blase austreten - in unsere Hotels gehen - liegt es nur an uns. Wir müssen Sorge dafür tragen, nichts falsches zu tun. Wir dürfen nicht ausgehen, wir dürfen kein Restaurant besuchen und vieles mehr."
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Matthew Wolff: "Es ist sowas wie das Mekka des Golfs"
Zu seiner Master-Premiere: "Hier zu spielen bedeutet mir mehr, als die Teilnahme bei jedem anderen Turnier. Es ist dieses eine Turnier, von dem man als Kind immer träumte, sich jeden einzelnen Schlag im TV anguckte. Es ist sowas wie das Mekka des Golfs. Es ist ein Ort, von dem ich immer geträumt habe. Augusta ist ein unglaublicher Ort und man weiß erst wie es sich anfühlt, wenn man einmal hier war."
Zu seine Fähigkeit den Ball weit zu schlagen: "Meine Fähigkeit als Longhitter wird mir mehr helfen, als es im April der Fall gewesen wäre. Ich habe gehört, der Platz sei ein wenig fester als sonst. Es wird wahrscheinlich Regnen, dann wird der Kurs sich noch länger spielen. Deswegen wird mir meine Fähigkeit, den Ball weit schlagen zu können, helfen."
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Brooks Koepka: "Ich fokussiere mich ganz auf mein eigenes Spiel"
Zu seiner Knieverletzung: "Alles ist gut. Ich fühle mich normal. Das Knie fühlt sich gut an. Mit der Hüfte hatte ich auch keine Probleme. Es ist schön, diese zwei Monate in San Diego verbracht zu haben."
Zu seiner Performance bei der Houston Open: "Ich meine, ich habe gut getroffen. Ich wusste, dass ich es gut getroffen habe. Ich wusste, dass ich gut gespielt habe. Ich hätte diesen neuen Driver einfach nicht einsetzen sollen. Das ist alles. Viele meiner Schläger sind etwas älter. Mein Driver ist ein oder zwei Jahre alt."
Zu den Platzverhältnissen: "Nur ein bisschen weicher als im April. Es hängt alles davon ab, ich meine, sie können diesen Golfplatz über Nacht "umbauen". Sie können es fest und schnell machen, wenn sie wollen. Sie können die Grüns beschleunigen und sie schön fest machen."
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Bryson DeChambeau: "Ich weiß nicht, ob die Reise überhaupt enden wird"
Zu seiner Driving-Distanz: "Ich werde versuchen, jeden Tag schneller und stärker zu werden, und ich versuche, sie so weit wie möglich zu schlagen. Ich habe keine Ahnung, wo die Reise hingeht. Bisher habe ich jeden Tag eine Steigerung feststellen können, also endet die Reise wahrscheinlich nie."
Zu den fehlenden Zuschauern: "Es ist bedauerlich, dass die Patrons diese Woche nicht hier sind und ich genieße es immer, wenn sie uns zujubeln. Besonders als ich das letzte Mal hier gespielt habe, habe ich auf der 16 ein Hole-in-One gemacht und ich werde die Stimmung nie vergessen. Es ist irgendwie traurig, dass sie nicht hier sind. Ich hoffe, dass sie beim nächsten Masters wieder hier sein werden."
Zu seinen Chancen: "Nun, ich denke, die Leute würden erkennen, dass es definitiv einfacher ist, das Spiel zu gewinnen, wenn man weiter schlägt. Egal was passiert, die Mentalität wird im Sport immer im Vordergrund stehen, egal welchen Sport du betreibst."
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Jon Rahm: "Mit Fans wäre es sehr laut geworden"
Zu seinem Hole-in-One auf der Trainingsrunde: "Ja, ziemlich schönes Geburtstagsgeschenk. Kann mich nicht beschweren. Definitiv der verrückteste Schlag der Woche."
Zu seinen Geburtstagsplänen: "Nichts Besonderes. Was soll man denn schon tun? Nach Hause gehen, essen, schlafen. Ich meine, wir können nichts anderes tun. Ich hoffe, dass aufgrund der Woche, die es ist und was in der Welt vor sich geht, alle Feierlichkeiten verschoben werden bis zu dem Zeitpunkt, wenn es offensichtlich etwas weniger gefährlich ist."
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Justin Thomas: "Das ist mein Lieblingsturnier im Jahr"
Zu seiner Masters-Teilnahme: "Ich genieße alles daran. Es macht einfach Spaß. Ich weiß nicht wirklich, wie ich es beschreiben soll, aber jedes Mal, wenn ich raus gehe und spiele, habe ich das Gefühl, dass ich den Platz so gut kenne.
Zu der Driving-Länge von Bryson DeChambeau: "Ja, es ist ein wesentlich einfacherer Golfplatz für ihn als für alle anderen. Für mich trifft er aber nicht weiter als das letzte Mal, als ich mit ihm gespielt habe."
Zum Golfspielen in der Corona-Zeit: "Aber wir haben das große Glück, dass wir das ganze Jahr über das tun konnten, was wir normalerweise tun und was wir im Grunde lieben."
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Dustin Johnson: "Ich gehe mit viel Selbstbewusstsein ins Spiel"
Zu seiner Performance beim letzten Masters: "Letztes Jahr habe ich über das Wochenende großartig gespielt. Auch am Sonntag hatte ich das Gefühl, richtig gut Golf zu spielen. Weißt du, ich habe einfach nicht genug Putts direkt eingelocht."
Zu seiner Corona-Erkrankung: "Ich hatte sehr kleine Symptome. Ich hatte das Gefühl, erkältet zu sein. Ein bisschen Fieber für vielleicht 36 Stunden oder so. Aber danach fühlte ich mich gut. Das Schlimmste daran war, dass der Raum so lange unter Quarantäne gestellt wurde."
Zu den Platzverhältnissen: "Ich sehe keinen Unterschied in den Grüns. Ich finde die Bedingungen des Kurses sehr gut. Es ist ein bisschen weich, aber ich meine, in den letzten Jahren wurde es im April irgendwie auch weich gespielt. Aber die Grüns sind perfekt und der Rest des Platzes ist ziemlich ähnlich."
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Rory McIlroy: "Mein Spiel fühlt sich gut an!"
Zu seiner kürzlich geborenen Tochter: "Sie hat meine Sicht auf die Dinge verändert. Als Golfprofi muss man egoistisch sein, aber ein wenig Selbstlosigkeit tut mir ziemlich gut."
Zu seiner aktuellen Form: "Bevor sich die Welt im März verändert hat, war ich die Nummer eins der Weltrangliste. Nachdem es wieder losging, habe ich vielleicht etwas länger gebraucht, um wieder in den Spielrhythmus zu kommen."
Zu seinen Chancen: "Ich muss mir einfach weniger selbst im Weg stehen, dann klappt das schon."
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Phil Mickelson: "Tigers Sieg 2019 war einer der größten Sport-Momente der Geschichte."
Zu seiner Vorbereitung: "Ich habe ein paar Champions-Events gespielt, um mein Selbstvertrauen zu stärken und ich hatte Spaß daran. Ich habe dieses Jahr auf der regulären Tour nicht das Beste gespielt. Aber ich liebe es, hierher zu kommen, und ich bin sehr dankbar für die zusätzliche Arbeit, die dieser Club geleistet hat, um dieses Ereignis auch in diesem Jahr zu ermöglichen."
Zu den Anforderungen des Augusta National: "Ich denke, dieser Golfplatz erfordert nicht, dass man perfekt spielt. Man kann bestimmte Fehler ausgleichen, solange es sich um die richtigen Fehler handelt.Ich mag das Gefühl an diesem Golfplatz, dass man hier nicht perfekt sein muss."
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Tiger Woods: "Ich erwarte, dass ich um den Sieg mitspiele!“
Eine prägende Masters-Erinnerung: "Ich hatte mal die Gelegenheit, mit Jack (Nicklaus) und Arnold (Palmer) zu spielen, und Sie wissen, zu der Zeit war ich ein kleiner Punk-Student. Wir spielen um ein paar Skins und ich hatte kein Geld in der Tasche. Arnold machte einen Putt am 18. Loch, siegte und nahm uns alle Skins weg. Jack und Arnold fragten mich: "Hey, willst du den Par 3 Contest spielen?"
Zu dem ausgefallenen Event im April: "Es war unglaublich, das Green Jacket zu haben und im Haus zu haben und mit Menschen zu teilen. Aber die Umstände, warum ich es so lange hatte, haben mir nicht gefallen. Ich wollte es mir im April wieder verdienen, aber das funktionierte offensichtlich nicht."
Zu der allgemeines Situation: "Das Gras fühlt sich anders an. Die Bedingungen sind unterschiedlich. Der Vorlauf zu diesem Ereignis war anders. Alles ist anders."